Linklaters berät Rheinmetall bei Kapitalerhöhung

 

Linklaters hat die Rheinmetall Aktiengesellschaft bei einer Kapitalerhöhung um rund 10 Prozent und der Ausgabe neuer Aktien beraten. Die Erhöhung erfolgt aus genehmigten Kapital gegen Bareinlagen unter Ausschluss des Bezugsrechts. Die Transaktion wurde im Rahmen einer Privatplatzierung mittels eines beschleunigten Platzierungsverfahrens (Accelerated Bookbuilding) durchgeführt. Die neuen Aktien sind ab dem 1. Januar 2015 gewinnanteilberechtigt. Sie wurden prospektfrei zum Handel im Regulierten Markt an mehreren deutschen Börsen zugelassen; die Abwicklung fand am 16. November 2015 statt.

Aus der Kapitalerhöhung fließt Rheinmetall ein Bruttoemissionserlös in Höhe von ca. 230 Millionen Euro zu. Das Unternehmen will diesen für weiteres Wachstum im Defence- und Automotive-Bereich, die Stärkung der eigenen Kapitalbasis sowie allgemeine betriebliche Zwecke verwenden.

Die Commerzbank war Sole Bookrunner und Lazard agierte als Finanzberater des Unternehmens.

Linklaters beriet unter Federführung von Dr. Herbert Harrer und Peter Waltz (beide Kapitalmarktrecht, Frankfurt). Weitere Teammitglieder waren Wolfgang Sturm (Corporate/M&A, Düsseldorf), Mike Bienenfeld (Corporate, London), Ulli Janssen (Corporate/M&A, Frankfurt), Dr. Alexander Schlee (Kapitalmarktrecht, Frankfurt), Cornelius Wilk (Corporate/M&A Frankfurt), Dr. Monir Taik (Kapitalmarktrecht, Frankfurt), John Stone (Corporate, London) und Martin Rojahn (Kapitalmarktrecht, Frankfurt).