Linklaters berät Panasonic bei Erwerb von OpenSynergy

Linklaters hat die Panasonic Corporation beim Erwerb sämtlicher Anteile des deutschen Softwareunternehmens OpenSynergy GmbH beraten. Zu den Verkäufern zählen unter anderen die Unternehmensgründer, das Management sowie Risikokapitalgeber. Mit der Transaktion wird OpenSynergy zu einem Tochterunternehmen von Panasonic.

OpenSynergy wurde 2007 gegründet. Seinen Hauptsitz hat das Unternehmen in Berlin - dazu kommen ein weiterer Standort in München und in den USA. Das High-Tech-Unternehmen ist spezialisiert auf embedded Automotive-Software für Lösungen im Fahrzeug-Cockpit.

Die Panasonic Corporation gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Housing, Automotive, Enterprise Solutions und Device Industries. Das 1918 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Kadoma City, Osaka, hält 474 Tochtergesellschaften und 94 Beteiligungsunternehmen auf der ganzen Welt

Linklaters beriet unter Federführung von Dr. Klaus Marinus Hoenig (Corporate/M&A, Düsseldorf). Weitere Teammitglieder waren Dr. Julia Schönbohm (Patentrecht/Gewerblicher Rechtsschutz, Frankfurt), Oliver Rosenberg (Tax, Düsseldorf), Hiroya Yamazaki (Corporate, Tokio), Sebastian Klingen, Christopher Sprado (beide Corporate/M&A, Düsseldorf), Atif Bhatti, Dr. Bolko Ehlgen (beide Patentrecht/Gewerblicher Rechtsschutz, Frankfurt) und Ingo Sappa (Arbeitsrecht, München).