Gesellschaftsrechtliches Frühstück

„Häufig unterschätzt - Praktische Herausforderungen bei Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträgen“

Beherrschungsverträge und Gewinnabführungsverträge werden zur gesellschaftsrechtlichen und steuerlichen Organisation von Konzernstrukturen eingesetzt. Der damit verbundene Eingriff in die gesellschaftsrechtliche Verfassung der betroffenen Konzernunternehmen erfordert einen Ausgleich von Interessen konzernfremder Personen wie Gläubigern oder Mitgesellschaftern und ist auch beim Verkauf bzw. Erwerb von beherrschten Gesellschaften im Rahmen von M&A-Transaktionen zu berücksichtigen. Die tatsächliche Implementierung und Durchführung von Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträgen und insbesondere des zuvor beschriebenen Ausgleichs führen in der Praxis häufig zu Schwierigkeiten, insbesondere auch mit Blick auf die Anforderungen aus steuerrechtlicher Sicht. Wir erläutern typische Fallstricke und wie mit diesen umgegangen werden kann.