Christoph Barth ist Partner in Linklaters globaler Praxisgruppe für Kartellrecht und Investitionskontrolle am Standort Düsseldorf.
Er begleitet Strategen und Finanzinvestoren durch die regulatorischen Verfahren ihrer M&A-Transaktionen – Fusionskontrolle, Investitionskontrolle und Verfahren unter der EU Foreign Subsidies Regulation – aus einer Hand und multi-jurisdiktionell. Dabei kann er auf mehr als fünfzehn Jahre Erfahrung in einigen der komplexesten globalen Verfahren zurückgreifen, einschließlich eines siebenmonatigen Secondments im Pekinger Büro von Linklaters.
Daneben berät er zu Kartell- und Missbrauchsverfahren vor der Europäischen Kommission und dem Bundeskartellamt, zu internen Untersuchungen und kartellrechtlicher Compliance und vertritt Mandanten in kartellrechtlichen Gerichtsverfahren.
Er ist Mitglied von Linklaters „Crisis Management“-Gruppe in Deutschland. Christoph Barth ist HR Partner für Linklaters in Deutschland und Mitglied des Global People Committee der Kanzlei.
Ein besonderes Anliegen sind ihm Effizienz, Technologie und KI – immer auf der Suche nach klügeren Wegen, die komplexesten Mandate seiner Mandanten zu bearbeiten.
Er ist Mitglied der Studienvereinigung Kartellrecht, der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung, der American Bar Association Antitrust Section und der American Law and Economics Association sowie Mitglied des Vorstandes des Forum Investitionsprüfung.
In allen führenden Rankings einschließlich Chambers und Juve wird Christoph Barth sowohl für Kartellrecht wie auch Investitionskontrolle geführt – als „fachlich hervorragend mit pragmatischem Ansatz“ (Juve 2024/25) und „sehr erfolgreich und bei den komplexen Fällen regelmäßig dabei“ (Juve 2025/26). Chambers 2026 bringt es auf den Punkt: „If you have a complex FDI filing, I would go to Christoph Barth.“ Legal 500 ergänzt, er „has the ability to describe complex matters in a brief and comprehensible way – the perfect contact if you need external counsel to explain something to higher management.“
Financier Worldwide führt ihn zum dritten Mal (2023, 2025, 2026) als einen von zehn „distinguished advisers" in den Power Players for Foreign Investment & National Security.
Christoph Barth trat 2012 bei Linklaters ein und wurde 2016 zum Managing Associate ernannt. 2019 wurde er in die Partnerschaft gewählt.
Er hat Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bonn studiert.
Christoph Barth gehört dem Herausgeberkreis des „Foreign Investment Links“-Blog an, das zu aktuellen Entwicklungen in der Investitionskontrolle weltweit berichtet.
Zudem ist er regelmäßiger Referent auf Konferenzen und Seminaren zum Kartellrecht und zur Investitionskontrolle.
Darüber hinaus veröffentlicht er regelmäßig Artikel in deutschen und englischsprachigen Fachzeitschriften und Handbüchern.